RFVS im Wetterglück

 

RFVS so wird der Salemer Reit- und Fahrvereins Salem abgekürzt und nicht mit Honda Motorrad Racing zu verwechseln. Der RFVS lud zur 14. Auflage ihres  Reiter- und Fahrprüfung ein. Das Event fand am letzten Wochenende dem 18.-19 Juli 2009 statt. Die neu ins Programm aufgenommen Geländefahrt mit Geschicklichkeitsprüfung für Gespannfahrer: „Ist ganz gut angekommen“, laut des RFVS-Vorsitzender Paul Müller.  Das Bild der Veranstaltung bestimmten vor allem jugendliche Reiterinnen und Reiter.

Freuen konnten sich der RFVS auch über das gute Wetter, das dem Reiter- und Fahrertag beschieden war. Denn die vorangegangenen Regentage forderten ihren Tribut. „Nach den heftigen Regenfällen war es Schwerstarbeit, die Plätze bereitbar zu machen“, sagte Monika Harder. Auch der RFVS Vorsitzende Paul Müller war erleichtert, dass man den Reiter- und Fahrertag dann ohne Einschränkungen erledigen konnte. „Aber es war hart an der Grenze“, sagte er.

Zwar wurden bei den Springprüfungen deutlich geringere Starterzahlen verzeichnet als im Vorjahr, das jedoch ein absolutes Rekordjahr in Bezug auf die Teilnehmerzahl gewesen ist. Auch durfte sich der RFVS über viele Zuschauer ihrer Veranstaltung freuen. Insgesamt gab es 150 Starts in sechs Reit- und Fahrprüfungen. Der Schwerpunkt lag eindeutig bei den Einstiegsprüfungen für jugendliche Reiter.

Bei den Gespannfahrern ist die neu ins Programm aufgenommene Geländefahrt mit Geschicklichkeitsprüfung gut angekommen. Die zwei Mal zu absolvierende Geländestrecke über je 1500 Meter und der zweifach zu durchfahrende Parcours mit teilweise festen Hindernissen stellten allerdings hohe Anforderungen an die Kondition der Pferde und das Geschick der Fahrer.

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